| Antifaschistischer Schutzwall: Stalinrasen |  | Ort: Glienicker Nordbahn Foto: © Stephan Pastenaci, 1982 High-Q-Print bis A1 Digitaler Datentransfer per E-Mail, ftp.Uplaod oder CD/DVD-ROM Dateiformat: jpg, tif, png Preise für Presse & Autoren auf Anfrage! | Art.Nr.: | PD-01114 | | Lieferzeit: |  |
|
Info! Dieses Foto wurde 1982 von Stephan Pastenaci (Berlin) aufgenommen und zeigt einen Blick von der Veltheimstraße über den Todesstreifen auf die Karl-Marx-Straße in Glienicke Nordbahn. Im Grenzregime der DDR deutlich erkennbar sind die sehr selten zu sehenden Stahlnagelmatten (Stalinrasen). Mit ihnen versuchten die Grenztruppen der DDR schwer zu sichernde Bereiche für Flüchtlinge unpassierbar zu machen. Da diese Sperren für Flüchtlinge oft schwer zu erkennen waren, kam es an ihnen zu schwersten Verletzungen. Im Westen wollte diese brutalen Sperren Niemand zur Kenntnis nehmen. Menschen, die sich an ihnen verletzen, schrieen zwar vor Schmerzen; Schüsse waren aber nicht zu hören. Erst als zwei Aktivisten, die sich den Kampf gegen das verbrecherische DDR-Regime zur Lebensaufgabe gemacht hatten, eine Stahlnagelmatte aus dem Todesstreifen entwendeten, konnte der westlichen Öffentlichkeit die ungezügelte Brutalität dieses Regimes erneut vor Augen geführt werden. Eine "Kurze Geschichte des Berliner Mauerbaus" ist im Buch " Verboten: Berliner Mauerkunst", Eine Dokumentation von Ralf Gründer" auf den Seiten 16 - 25 nachzulesen. | |
|