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Neuwertig erhaltene Langspielplatte im Klappcover
Covertext
Leitung: Alexander Stillmark
Redaktion und künstlerische Gestaltung: Regina Griebel/Alexander Stillmark
Wissenschaftliche Beratung: Prof. Dr. Dr. Heinrich Scheel
Hans Coppi jun.
Tonregie: Karl Hans Rockstedt
Schnitt: Christa Blaumann
VEB DEUTSCHE SCHALLPLATTEN BERLIN DDR
Made in the German Democratic Republic
1. Platte
Aus Gesprächen mit Überlebenden
1. Seite
Prof. Heinrich Scheel: Wir waren 17 Jahre alt
Hans Lautenschläger: Mutter Coppis Sprache
Hermann Natterodt: Weinerts Gedichte
Prof. Heinrich Scheel: Ein kleines Gefecht auf Scharfenberg
Hans Lautenschläger: Sich bewegen unter illegalen Bedingungen
Hermann Natterodt: Das war eigentlich Ehrensache
Prof. Heinrich Scheel: Begegnung mit Harro 1939
Hans Lautenschläger: Nach dem Überfall auf die Sowjetunion
Prof. Heinrich Scheel: Abschied von einer Wunschvorstellung
Ina Ender: Wir waren ja keine Spezialisten
2. Seite
Ina Ender: Wo wird der Angriff kommen?
Hans Lautenschläger: Der Anlaß bei mir war ...
Ina Ender: Modenschau in Brüssel
Prof. Heinrich Scheel: Der Widerstand muß aktiv sein
Prof. Helmut Roioff: Der Koffer unter dem Flüge
Prof. Heinrich Scheel: Ich habe Arvid und Mildred nie kennengelernt
Dr. Wolfgang Havemann: Zehn Jahre hat Arvid mit mir gearbeitet
Prof. Heinrich Scheel: Es war einfach das Gefühl der gemeinsamen Bedrohung
Ina Ender: Die Verhaftung
Hans Lautenschläger: Ich hatte Todesurteil
2. Platte
Ausgewählte Dokumente - letzte Zeugnisse
1. Seite
„Da sind sie alle ..."
Ein Text von Günther Weisenborn (Kurt Böwe)
Aus dem Abschiedsbrief von Harro Schulze-Boysen
(Klaus Piontek)
Die letzten Stunden
Aus dem Bericht des Gefängnisgeistlichen Dr. Harald Poelchau (Fred Düren)
Aus dem Abschiedsbrief von Dr. Arvid Harnack
(Gerry Wolff)
Pfarrer Poelchau berichtet vom Tag der ersten Hinrichtungen
(Fred Düren)
„Die Sache hat reichsgeheim zu bleiben ..."
Falk Harnack berichtet (Dietrich Körner)
„Noble be man ..."
Goethes Gedicht „Das Göttliche" ins Englische übersetzt von Mildred Harnack kurz vor ihrer Hinrichtung
(Jean Pheby)
Über das Urteil gegen Dr. Mildred Harnack
Pfarrer Poelchau berichtet (Fred Düren)
„Mir träumte, ich sei zum Tode verurteilt worden . . ."
Aus dem Tagebuch der Cato Bontjes van Beek (1939) (Dagmar Manzel)
Die Guillotine in Plötzensee
Pfarrer Poelchau berichtet (Fred Düren)
Gefährtinnen
Aus Erinnerungen von Dr. Elfriede Paul (Lissy Tempelhof)
Aus dem letzten Brief von Hans Coppi
geschrieben am 9.12.1942 an seine Frau (Hermann Beyer)
Aus dem Abschiedsbrief von Hilde Coppi
(Walfriede Schmitt)
Erinnerung an Oda Schottmüller
Dr. Elfriede Paul berichtet (Lissy Tempelhof)
Aus Kassibern von Oda Schottmüller
(Jan./Febr. 1943) (Jutta Wachowiak)
Erinnerung an Erika von Brockdorff
Dr. Elfriede Paul berichtet (Lissy Tempelhof)
2. Seite
Die Verhöre
Dr. Elfriede Paul und Günther Weisenborn berichten
(Lissy Tempelhof/Kurt Böwe)
„Klopfzeichen"
Ein Text von Günther Weisenborn (Kurt Böwe)
Letzte Notizen von Kurt Schumacher
(Ulrich Mühe)
Erinnerung an Dr. John Rittmeister
Pfarrer Poelchau berichtet (Fred Düren/Otto Mellies)
„Die Sorge um Deutschlands Zukunft ..."
Aus einer Agis-Flugschrift von 1942
Verfaßt von John Sieg und Harro Schulze-Boysen (Otto Mellies)
Aus der Urteilsbegründung des Reichskriegsgerichts
vom 19.12.1942 (Erhard Marggraf)
Konsequenzen
Aus Erinnerungen von Dr. Greta Kuckhoff (Katja Paryla)
Standpunkt
Aus einem Brief von Günther Weisenborn an die Illustrierte „Stern"
(1951)(Kurt Böwe)
Begegnung mit Walter Husemann in Plötzensee
Pfarrer Poelchau berichtet (Fred Düren)
Aus dem Abschiedsbrief von Walter Husemann
(Arno Wyzniewski)
Aus Briefen von Albert Hößler an seine Frau
Klawdia Semjonowna Rubzowa
(1941) (Jörg Gudzuhn)
Epilog
aus dem Bericht von Harald Poelchau (Fred Düren)
Textquellen zur 2. Platte:
Günther Weisenborn „Memorial/Der gespaltene Horizont", Aufbau-Verlag; Biernat/Kraushaar „Die Schulze-Boysen/. Harnack-Organisation", Dietz-Verlag; Harald Poelchau „Die letzten Stunden", Verlag Volk und Welt; „Widerstandsorganisation Schulze-Boysen/Harnack", hrsg. Zentrale Forschungsstelle der VVN; „Leben im Faschismus/Terror und Hoffnung in Deutschland 1933-45", Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH; Günther Weisenborn „Der lautlose Aufstand", Roederberg-Verlag; Elfriede Paul „Ein Sprechzimmer der Roten Kapelle", Militärverlag der DDR; Briefe Privatbesitz Hans Coppi jun.; Molkenbur/Hörhold „Oda Schottmüller", Henschelverlag; Dokumentensammlung ZPA; Greta Kuckhoff in: „Aufbau" 1/1948; „Adam Kuckhoff zum Gedenken", Aufbau-Verlag; Greta Kuckhoff in; Gerald Wiemers „Ein Stück Wirklichkeit mehr", hrsg. Akademie d. Künste; Greta Kuckhoff „Vom Rosen kränz zur Roten Kapelle", Verlag Neues Leben; Günther Weisenborn, zitiert nach „Stern" vom 10. 6.1951; „Briefe an Klaudia", hrsg. SED-Kreisleitung u. Rat des Kreises Karl-Marx-Stadt.
Schallplatte und Abtastnadel von Staub frei halten.
Schallplatten entweder senkrecht stehend oder auf ebener Unterlage bis zu 20 Stück übereinanderliegend aufbewahren. Umgebungstemperaturen über +35 °C vermeiden.
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